Immobilienbewertung München

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Die bayerische Landeshauptstadt München ist nicht nur die größte Stadt Bayerns, sondern zählt auch zur drittgrößten Gemeinde Deutschlands. München gilt auch als sicherste Stadt Deutschlands und ist eine der Weltstädte und ist als Zentrum der Kultur, Wissenschaft, Politik und Medien bekannt. Die Stadt München galt im Jahr 2018 als sicherste und zugleich lebenwerteste Stadt Deutschlands.

Auch als Wirtschaftsstandort ist München als Hauptsitz zahlreicher Konzerne (darunter BMW, Siemens, Allianz usw.) vielseits bekannt. Mit zahlreichen sehenswerten Baudenkmälern (wie bpsw. das Nymphenburger Schloß, die Münchner Altstadt oder das Olympiagelände usw.), Museen, Messen, Sportveranstaltungen und dem weltweit bekannten Oktoberfest ist München auch ein nationaler sowie internationaler touristischer Anziehungspunkt.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt ‘bei den Mönchen’(wie sie ursprünglich genannt wurde) heute München im Jahre 1158 n. Chr. und diente zahlreichen Herzögen, Königen und Kaisern als Hauptsitz und Residenzstadt. Obwohl München bereits ab dem 14 Jahrhundert eine kaiserliche Residenzstadt war, begann das rapide Wachstum erst ca. 450 Jahre später. Nach dem Napoleon Bayern im Jahre 1806 zu einem Königreich und München damit zur Hauptstadt erhoben hatte, wuchs München zur Großstadt heran. Wie auch andere Großstädte wuchs München durch die Entwicklung der umliegenden Ackerflächen, aber auch durch die Eingemeindung der umliegenden Städte und Gemeinden zum heutigen München heran.

Die Stadt München wird heute in 25 Bezirke gegliedert. Die Münchner selbst verwenden häufiger die einzelnen historisch geprägten Stadtteilnamen als die Bezirksbezeichnungen.

Die Bezirksteile:

● München Altstadt-Lehel (Stadtbezirk 1)

Das Herz und den wohl berühmtesten Bezirk Münchens bildet die Altstadt zusammen mit der ersten eingemeindeten Vorstadt Lehel. Deshalb ist der Bezirk seit der Neugliederung der Stadtteile der erste Bezirk. Mit seinen prachtvollen Bauten, Museen und Theatern, sowie zahlreichen Sehenswürdigkeiten gilt der erste Bezirk als einer der kostbarsten und beliebtesten Bezirke Münchens.

● Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt (Stadtbezirk 2)

Die Ludwigsvorstadt wurde bei der Neugliederung der Stadtteile im Jahre 1992 mit den Stadtteilen Schlachthofviertel, Gockenbachviertel und dem Deutschen Museum sowie der Isarvorstadt zusammengelegt. Der zweite Bezirk umfasst den südlichen Teil der Münchner Altstadt wie eine Spange.

Der zweite Bezirk ist durch die jeweiligen Entwicklungsgeschichten sehr unterschiedlich ausgeprägt. So ist das Bahnhofsviertel im zweiten Weltkrieg größtenteils zerstört worden und mit Wohn- und Geschäftshäusern, sowie Gaststätten wieder aufgebaut worden. Das sogenannte ‘Wiesnviertel’, welches als Villen- und Mietshausviertel angedacht war, wird mittlerweile überwiegend für Bürofunktionen genutzt. Das Schlachthof-, Glockenbach- und Gärtnerplatzviertel besteht heute noch aus Gebäuden die während der gründerzeitlichen Stadterweiterungen als Miets- bzw. Gewerbegebäude geplant waren.

● Maxvorstadt (Stadtbezirk 3)

Die als Planstadt auf einem quadratischen Raster angelegte Maxvorstadt ist heute Stadtbezirk 3 der Landeshauptstadt München. Seit 1992 fasst der dritte Stadtbezirk die früheren Bezirke 5, 6 und 7 (Maxvorstadt-Universität, Maxvorstadt-Königsplatz und Maxvorstadt-Josephsplatz) zusammen. Der dritte Bezirk ist vor allem durch seine vielen kulturell und künstlerischen, sowie bildenden Einrichtungen geprägt. Durch seinen hohen Anteil an kleinen ein bis zwei Zimmer Wohnungen, entwickelte der Stadtteil eine überdurchschnittlich hohe Menge an Ein-Personen-Haushalten, sowie eine hohe Fluktuationsrate.

● Schwabing-West (Stadtbezirk 4)

Schwabing-West ist heutzutage der vierte Stadtbezirk der bayerischen Landeshauptstadt München. Schwabing, welches 1886 zur Stadt erhoben wurde, wurde 1890 nach München eingemeindet. Schwabing-West wurde dann 1909 aus den ehemaligen Neubaugebieten im Westen der Stadt Schwabing zum eigenen Bezirksteil erhoben. Schwabing-West gehört zu einer der wenigen Stadtbezirke Münchens mit einheitlichem Erscheinungsbild. Durch seine Zentrumsnähe und der Nähe an den Universitäten, hat sich Schwabing-West vor allem bei Ein-Personen-Haushalten, überwiegend jüngeren und mittleren Alters sehr beliebt gemacht.

● Au-Haidhausen (Stadtbezirk 5)

Bevor die Au und Haidhausen im Jahre 1854 zu München eingemeindet wurden, dienten Sie hauptsächlich als Beherbungsstätten für in München tätige Tagelöhner und Handwerker. Erst während der Gründerzeit entwickelten Sie sich nach und nach zu Arbeitervorstädten. Da an der Ostseite der Isar, die Terrassenkante, ein guter Standort für Tiefbrunnen und Lagerkeller war, siedelten sich hier ungewöhnlich viele Brauereien an.Im zweiten Weltkrieg wurde die Au durch einen Luftangriff weitestgehend zerstört bzw. beschädigt. Haidhausens historisches Stadtbild blieb weitestgehend erhalten und unbeschädigt. Die in Haidhausen und der Au gleichmäßige Mischung von Wohn- und Gewerbenutzung hat sich durch die Auslagerung von störenden Gewerben vermehrt zur wohnbaulichen Nutzung gewandelt.

● Sendling (Stadtbezirk 6)

Man vermutet, dass ein germanischer Sippenführer Namens ‘Sendilo’ im sechsten Jahrhundert, die Siedlung gründete oder übernahm. Die Endung -ing, weist auf eine relativ frühe Gründungszeit hin. Zwei Dokumente des Klosters Schäftlarn, die auf das Jahr 782 datiert werden, liefern erste schriftliche Nachweise der Ortschaft.

Um 1320 wurde in München die zweite Stadtmauer errichtet, welche ein Südtor erhielt. Das benannte Südtor Münchens, wurde Sendlinger Tor genannt, da von da aus ein Weg nach Sendling führte. Der benannte Weg heißt heute Lindwurmstraße.

Im Zuge der Industrialisierung dehnte sich Sendling über den Harras nach Mitter- und Obersendling aus. 1872 wurde der Grundstein für das

Zweigwerk Sendling der Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz (auch Krauss/Linz genannt) gelegt. Die Lokomotivfabrik Krauss & Comp. Linz ist heute als Krauss-Maffei bekannt. Den vermutlich Größten Einfluss auf den Stadtteil nahm aber die Siemens AG. Zu den bekanntesten und beliebtesten Orten Sendlings zählen mit Sicherheit der Harras, der Flaucher sowie die Großmarkthalle.

● Sendling-Westpark (Stadtbezirk 7)

Sendling-Westpark, Stadtbezirk 7 der bayerischen Landeshauptstadt München, besteht in dieser Form erst seit der Neugliederung der Stadtteile 1992. Sendling-Westpark wurde aus einem Großteil des ehemaligen Viertels Waldfriedhofviertel, teilen Sendlings und des zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 1983 errichteten Westparks zusammengesetzt. Als mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erschlossener Stadtteil mit drei U-Bahn Stationen in Ost-West Richtung der sogenannten „Blumenlinie“ und hohem Grünflächenanteil entwickelte sich das Gebiet 1983 anlässlich der Internationalen Gartenbauausstellung zu einem attraktiven Stadtteil.

● Schwanthalerhöhe (Stadtbezirk 8)

Die Schwanthalerhöhe, welche im Zuge der Industrialisierung als Arbeiterviertel dicht bebaut wurde, zählt heute noch zu den am dichtesten besiedelten Stadtteile Münchens. Knapp die Hälfte des Baubestandes wurde vor 1919 erbaut. Auch die ehemalige Messe Münchens hatte Ihren Standort bis 1998 im achten Bezirk. Da die Schwanthalerhöhe ursprünglich als Arbeiterwohnviertel gedacht war, befinden sich hier immer noch viele genossenschaftliche Wohnbauten. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Schwanthalerhöhe (wenn

nicht sogar Münchens) zählen mit Sicherheit die Theresienwiese samt Oktoberfest oder boarisch g’sogt Wies’n und die Bavaria. Des Weiteren ist die älteste Brauerei Münchens – die Augustiner Brauerei – im Westend ansässig.

● Neuhausen-Nymphenburg (Stadtbezirk 9)

Neuhausen-Nymphenburg ist der neunte Stadtbezirk der bayerischen Landeshauptstadt München. Neuhausen und Nymphenburg waren getrennte Stadtteile und fusionierten erst 1992 zum heutigen Neuhausen-Nymphenburg.Der Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg bietet aufgrund seiner zentralen Lage und vielen verschiedensten

Freizeitmöglichkeiten eine hohe Wohnqualität. Als urbanes Zentrum des Stadtteils gilt der in München bekannte Rotkreuzplatz (auch Neuhauser Stachus oder in den 1930er Jahren „Rio“ genannt). Der Stadtteil bietet viele Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Schloß Nymphenburg und beheimatet einige Museen, das bayerische Landesamt für Maß und Gewicht sowie den botanischen Garten.

● Moosach (Stadtbezirk 10)
Der zehnte Stadtbezirk der bayerischen Hauptstadt München wurde 1913 zu München eingemeindet. Moosach, welches bis dahin eine Landgemeinde war, zählt als einer der ältesten von Menschen bewohnten Orten in und um München. Frühgeschichtliche Funde bestärken die Annahme, dass Moosach seit ca. 4000 Jahren kontinuierlich von Menschen besiedelt wurde. Moosach ist in München vor allem durch die Borstei, das Olympia-Einkaufszentrum und das Hochhaus Uptown München (besser bekannt als der sogenannte O2 Tower – gilt auch als das höchste Gebäude Münchens) den meisten bekannt. Als Moosacher Wahrzeichen gilt der Moosacher Sankt-Martins-Platz (nicht zu verwechseln mit dem Sankt-Martins-Platz in Giesing). Im Bezirksteil Nederling steht auch der älteste Baum Münchens die Röth-Linde neben dem Gut Nederling.

● Milbertshofen-AmHart (Stadtbezirk 11)

Der Streifen zwischen der Ingolstädter- und Schleißheimer Straße ist der elfte Bezirk Münchens und wird heute Milbertshofen-Am Hart genannt. Milbertshofen erhielt 1910 den Status einer Stadt. Nur drei Jahre später wurde Milbertshofen zu München eingemeindet. Da Milbertshofen-Am Hart die höchste Anzahl an Arbeitsplätzen im produzierenden Gewerbe in ganz München aufweisen kann, genießt der Bezirk im Münchner Norden besondere Beachtung, wenn es um Wohnimmobilien geht. Des Weiteren bietet Milbertshofen viele Sehenswürdigkeiten, die dem Stadtteil eine besondere Stellung verleihen. Darunter zählen u.a. das BMW-Museum, die BMW-Welt, der Olympiapark mit dem dazugehörigen Olympiastadion sowie das Sea Life München.

● Schwabing-Freimann (Stadtbezirk 12)

Der zwölfte Stadtbezirk der bayerischen Landeshauptstadt München setzt sich aus den östlichen Stadtteilen der ehemaligen Stadt Schwabing und der ehemaligen Gemeinde Freimann zusammen. Anders als der Namensvetter Schwabing-West, gilt Schwabing-Freimannn seit der Neugliederung der Stadtteile 1992 als einer der heterogenen Bezirke, welche sich in Stadtbild und Struktur innerhalb des Bezirks stark unterscheiden. Durch die vielen Ortsteile Freimanns (Neufreimann, Großlappen, Kleinlappen, Kulturheim und Fröttmanning) sowie die Teile der ehemaligen Stadt Schwabing erzeugen die Bezirksteile eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung und Atmosphäre.

Schwabinger erfreuen sich über ein reges Angebot an Freizeit-, Sport-, sowie Erholungsangeboten. So liegt mit dem Englischen Garten eines der beliebtesten Münchner Erholungsgebiete in Schwabing. Im Englischen Garten befindet sich auch der berühmte Münchner Biergarten am Chinesischen Turm.Auch Freimann ist für seine Diversität bekannt. So finden sich neben traditionell anmutendem Kulturland mit den ältesten Kirchen und Kapellen des Münchner Stadtgebiets, auch der Gutshof Großlappen, der Fröttmaninger Berg, die Allianz Arena, der Showpalast München, das Messegelände der MOC und die Studios des bayerischen Rundfunk.

● Bogenhausen (Stadtbezirk 13)

Der 13. Stadtbezirk der Landeshauptstadt München setzt sich aus acht Stadtteilen Münchens zusammen. Die Bogenhausener Bezirksteile lauten:

Bogenhausen, Oberföhring, Daglfing, Denning, Englschalking, Johanneskirchen, Zamdorf und Steinhausen.

Der Bezirk Bogenhausen liegt am Ostufer der Isar, welche die westliche Bezirksgrenze darstellt. Im Norden und Osten bildet der Bezirk die Stadtgrenze Münchens. Im Süden verläuft die Bezirksgrenze über die Prinzregentenstraße sowie etwas außerhalb des Mittleren Rings. Von da an verläuft die südliche Grenze des Bezirks, westlich des Vogelweideplatzes bis hin zur Bahnstrecke München-Mühldorf. Ab der Autobahn A94 und der Riemer Straße verläuft die Bezirksgrenze über den Hüllgraben und der Salzstraße bis hin zum Stadtrand im Nord-Osten.

Bogenhausen grenzt an die Bezirke Trudering-Riem im Süd-Osten, Berg am Laim und Au-Haidhausen im Süden, sowie jenseits der Isar im Westen an die Altstadt-Lehel sowie den Bezirk Schwabing-Freimann an. Im Norden bzw. Nord-Osten grenzt der 13. Stadtbezirk an die Gemeinden Unterföhring und Aschheim an. Die Ortschaft ‘Pupinhusir’ (Bogenhausen) wurde erstmals im Jahre 768 urkundlich erwähnt. Der Name ist auf die Bedeutung ‘Haus/Häuser des Poapo/Poppo/Pubo’ zurückzuführen. Mit mehreren Schlössern, war Bogenhausen lange Zeit ein beliebter Herrensitz. Im ehemaligen Fleischerschlösschen (der heutige Bundesfinanzhof) wurde unter dem Schutz- und Obhutsverhältnis des Grafen Montgelas der geheime Bogenhausener Vertrag zwischen dem Kurfürstentum Bayern und Frankreich geschlossen, wodurch anschließend das Königreich Bayern entstand.

Bogenhausen wurde im Jahr 1818 zur Gemeinde erhoben. Da die Ortschaft Bogenhausen bereits im Jahre 1892 Eingemeindet wurde, heißt der Bezirk heute noch Bogenhausen. Später kamen Oberföhring (1913) sowie die Gemeinde Daglfing (1930) hinzu. Bei der Neugliederung der Stadtteile im Jahre 1937 kamen die Stadtteile Zamdorf und Steinhausen hinzu, welche bis dato dem Bezirk Berg am Laim zugeordnet waren.

Bogenhausen zählt bis heute zu einer der vielfältigsten Bezirke Münchens. So finden sich neben noblen Villen sowie Gründerzeitbauten, auch einige Wohnblocks aus der Nachkriegszeit. Sicherlich gilt der Friedensengel als eines der Wahrzeichen Bogenhausens. So treffen sich hier im Sommer viele Münchnerinnen und Münchner um gemeinsam den Sonnenuntergang zu genießen.

Graf Montgelas lies den Gartenarchitekten Friedrich von Sckell nördlich der Bogenhauser Brücke einen Park zu seinem Schlösschen Stepperg anlegen. Herzog Max in Bayern erwarb den Park später, wodurch der Park die Bezeichnung Herzogpark erhielt. Um 1900 wurde der Park dann an eine Terraingesellschaft veräußert, welche mit der Bebauung des Gebiets begann.

Mit der Parkstadt Bogenhausen entstand in den Jahren 1955/1956 die erste geschlossene Wohnanlage der Nachkriegszeit in Bayern.

Im nächsten Jahrzehnt entstand dann die Wohnanlage ‘Arabellapark’ (benannt nach der Oper Arabella des Münchner Komponisten Richard Strauss). Das Wohngebiet um den Arabellapark wird auch Richard-Strauss-Viertel genannt, da viele der Straßennamen bis heute noch, nach den Opern des Münchner Komponisten Richard Strauss benannt wurden (bspw. Elektrastraße, Daphnestraße, Rosenkavalierplatz etc.)

Kulturelle Anziehungspunkte Bogenhausens sind unter anderem das Prinzregententheater sowie das Museum ‘Villa Stuck’. Die ‘Monacensia’ bewahrt als Literaturarchiv der Stadt, mehr als 150.000 Bänder und Schriften, darunter auch das Erbe Münchner Autoren wie bspw. Thomas Mann. Neben den Maximiliansanlagen und dem Friedensengel, ist Bogenhausen auch für den Arabellapark bekannt. Der Arabellapark zählte seinerzeit zu einem der größten Stadterweiterungsprojekte Münchens. Zwischen 1965 und 1998 entstand hier ein Wohn- und Gewerbebiet. Im Jahre 2011 entstand am Effnerplatz die 52 Meter hohe Skulptur Mae West (benannt nach der Filmschauspielerin Mary Jane West).

Thomas Mann wohnte ca. 20 Jahre mit seiner Familie am Herzogpark. An der heutigen Thomas-Mann-Allee (damals Poschingerstraße) steht ein identischer Nachfolgebau der berühmten ‘Thomas-Mann-Villa’.Ein weitere bekannte Persönlichkeit, welche in Bogenhausen gehaust hatte, war Wilhelm Conrad Röntgen. Von 1919 bis 1923 wohnte der Nobelpreisträger in der Maria-Theresia-Straße 11.

Bekannte Kinder des Stadtteils:

Ludwig von Leonrod (deutscher Widerstandskämpfer und Offizier)
Fritz Beblo (deutscher Architekt und Stadtplaner)
Eva Braun (Hitlers ‘heimliche’ Gemahlin)
Thomas Mann (deutsche Schriftsteller)
Wilhelm Conrad Röntgen (deutscher Physiker und Nobelpreisträger)

● BergamLaim (Stadtbezirk 14)

Der 14. Stadtbezirk der bayerischen Landeshauptstadt München heißt Berg am Laim (bairisch Berg am Loam). Berg am Laim gehört zu den kleinsten Münchner Bezirken, was die Einwohnerzahlen angeht. Die Siedlungen rund um Berg am Laim sind zwischen dem 9. und dem 14. Jahrhundert entstanden. Im Zuge der 1871 eröffneten Bahnstrecken München Ost – Simbach und München Ost – Rosenheim entstanden bis 1924 in Berg am Laim auch ein Rangierbahnhof und ein Bahnbetriebswerk und damit auch entsprechend Arbeitsplätze, welche wiederum benötigte Wohnhäuser nach sich zogen. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg entstanden entlang der Gleise die ersten Eisenbahnerwohnungen im Geschosswohnungsbau.

● Trudering-Riem (Stadtbezirk 15)

Am östlichen Stadtrand Münchens liegt der 15. Stadtbezirk der Landeshauptstadt München namens Trudering-Riem.

Die westliche Bezirksgrenze bildet der Schatzbogen und verläuft dann im Nordwesten entlang der Bahngleise München Ostbahnhof – Erding, welche die nördliche Bezirksgrenze darstellen. Im Osten sowie Südosten bildet Trudering die Münchner Stadtgrenze. Die Zehntfeldstraße grenzt den 15. Bezirk im Süden vom Nachbarbezirk Ramersdorf-Perlach ab.

Als Nachbarbezirke Trudering-Riems gelten Berg am Laim (Westen), Bogenhausen (Nord-Westen / Norden) und Ramersdorf-Perlach (Süden).    Im Osten grenzen die Gemeinden Aschheim, Feldkirchen, Haar und Putzbrunn (im Uhrzeigersinn und alle im Landkreis München) an den 15. Bezirk. Die erste urkundliche Erwähnung Truderings ist auf das Jahr 772 n. Chr. datiert. Der Name der Ortschaft ist auf einen germanischen Sippenführer namens ‘Truhtheringa’ zurückzuführen, welcher sich in der damaligen römischen Provinz um etwa 500 n. Chr. als Bauer niedergelassen haben soll.

Trudering ist auch seit jeher eng mit München verbunden. So befand sich entlang der heutigen Wasserburger Land Straße die wichtige Salzstraße Münchens in Richtung Bad Reichenhall. Außerdem ist Trudering eines der sogenannten Doppeldörfer. Kirchtrudering gehörte zum Bistum Freising, während Straßtrudering weltlicher Oberhoheit unterlag.  Trudering ist vor Allem für den Spagat zwischen urbanem Wachstum und den Erhalt des ehemaligen Dorfflairs zu bewundern. So finden sich rund um den Ortskern in Kichtrudering bis heute stattliche Bauernhäuser ebenso aber auch moderne Einfamilienhäuser sowie Geschossbauten.

Obwohl Riem hauptsächlich für die Galopp-Rennbahn sowie den Münchner Flughafen bekannt wurde, besteht der Stadtteil ebenfalls seit mehr als 1200 Jahren. So datiert sich die erste urkundliche Erwähnung Riems (vermutlich) auf das Jahr 788 n. Chr. Durch die Salzstraße zwischen Augsburg und Bad Reichenhall, welche seit 1158 n. Chr. bestand, fuhren jährlich ca. 5000 Fuhrwerke durch damals noch kleine Dorf.

Im Zuge des entstehenden Flughafens 1937 wurde Riem zu München eingemeindet. Riem hat sich seit der Schließung des Flughafens (am 16. Mai 1992), zu einem äußerst attraktiven Wohnviertel verwandelt. Auf dem ehemaligen Flughafengelände sind nach und nach der Riemer Park, die Messestadt Riem samt Messegelände und Wohnungen, sowie die Riem Arcaden entstanden.

Geheimtipp:

Das Hofbräuhaus am Platzl in München ist vielseitig bekannt. Jedoch befindet sich die Brauerei seit 1988 in Riem. Regelmäßig bietet die Brauerei Führungen an, bei welchen man einen Einblick in die Stationen des Brauereiverfahrens, sowie Kostproben des frisch gebrauten Biers erhält.

Berühmte Kinder des Stadtteils:

-Wilhelm Högner ( ehem. bayerischer Ministerpräsident)

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● Ramersdorf-Perlach (Stadtbezirk 16)

Der 16. Stadtbezirk der bayerischen Landeshauptstadt München setzt sich aus der ehemaligen Gemeinde Ramersdorf und den Stadtteilen Waldperlach und Neuperlach zusammen.

Im Westen bilden die Bahngleise München Ost – Holzkirchen die Bezirksgrenze Ramersdorf-Perlachs. Die Anzinger Straße, welche dann in die Heinrich-Wieland-Straße mündet, bilden zusammen die nördliche Bezirksgrenze der beiden Stadtteile. Die Siedlung Waldperlach bildet im Südosten den Stadtrand Münchens. Im Süden verlaufen die Bezirksgrenzen über die Schneewitchen- und Rotkäppchenstraße und über den Gustav-Heinemann-Ring bis hin zur Unterhachinger Straße. Die Frankenwaldstraße umrundet das Gebiet im Südwesten.

Ramersdorf, welches zusammen mit Altötting eine der ältesten Wallfahrtsstätten Bayerns darstellt, hat seinen Namen wohl einer Familie Namens ‘Rumolt’ zu verdanken. Die erste urkundliche Erwähnung Ramersdorfs hieß nämlich Rumoltesdorf. Der eigentliche Dorfkern rund um die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf, ist heut zu Tage durch den Mittleren Ring und der Zufahrt zur Autobahn in Richtung Salzburg ziemlich eingeengt.

Durch die Autobahn nach Salzburg hat der Stadtteil auch den Spitznamen ‘Tor zum Süden’ erhalten.

Ramersdorf dient in erster Linie als Wohnviertel, in welchem es einige schöne Ecken gibt. So gibt es einige Naherholungsgebiete im Stadtteil. Der Ostpark zusammen mit dem Michaelibad oder dem Perlacher Forst sind relativ schnell zu erreichen. All zu viele Sehenswürdigkeiten gibt es in Ramersdorf nicht, allerdings sind einige schöne Kirchen in Ramersdorf zu hause. Darunter zählen die Rogatekirche, die Gustav-Adolf-Kirche sowie die Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf. Ganz in der Nähe ist auch der Alte Wirt Ramersdorfs zu finden.

Perlachs erste urkundliche Erwähnung ist um das Jahr 790 datiert. Der Name ist auf einen lichten Wald (loh) und Eber (pera) zurück zu führen. Der historische Ortskern Perlachs ist rund um die evangelische Kirche St. Paulus noch weitestgehend erhalten. Die St. Paulus Kirche ist auch eine der ältesten erhaltenen evangelischen Kirchen Münchens. Bevor Perlach im Jahre 1818 zur eigenständigen Gemeinde erhoben wurde, ehoben die Bischöfe von Freising und die Klöster Tegernsee und Schäftlarn, sowie bayerische Herzöge Besitzansprüche an das Perlacher Gebiet.

Der dörfliche Charakter Perlachs ist heute noch rund um den Pfanzeltplatz weitestgehend erhalten. Neuperlach entstand im Zuge der entstehenden Wohnungsnot in München in den 1950er Jahren. Der Münchner Stadtrat beschloß dann 1960 die Errichtung von Entlastungsstädten, welche auf dem Gebiet der Gemarkung Perlach entstehen sollten. Die ersten drei Bauabschnitte im Norden Perlachs entstanden in relativ raschen Zeitabschnitten rund um das Jahr 1970. Das Zentrum Neuperlachs entstand zwischen den Jahren 1974 – 1978. Der südliche Teil Neuperlachs wurde zwischen 1980 – 1991 erbaut.

In Perlach sind ebenfalls die Naherholungsgebiete des Ostparks und des Perlacher Forstes gut zu erreichen. Die Siemens AG ist ebenfalls in Neuperlach ansässig und sorgt somit für viele Arbeitsplätze im Stadtteil.

Des Weiteren ist mit den Perlacher Einkaufspassagen (PEP) auch für alle täglichen Bedürfnisse gesorgt. Und wer gerne spazieren geht, kann nicht nur im Ostpark lange Spaziergänge genießen, sondern auch entlang des Hachinger Bachs schlendern.

Bekannte Kinder des Stadtteils:

-Karl Maria Harrer (Pfarrer in Waldperlach)

-Judith William (Fernsehmoderatorin, deutsch-amerikanische Unternehmerin und Opernsängerin)

-Dieter Hildebrandt (Deutschlands vielleicht größter Kabarettist)

● Obergiesing-Fasangarten (Stadtbezirk 17)

Obergiesing ist der 17. Stadtbezirk der Landeshauptstadt München. 1936 entstand Obergiesing im Zuge der Teilung der 1854 eingemeindeten Gemeinde Giesing. Obergiesing gilt als heterogener

Bezirk, in welchem sowohl Einfamilienhaus- und Kleinsiedlungsviertel als auch Geschosswohnungsbau und verdichtete Blockbebauung zu finden sind.Im Stile des Historismus entstanden die ersten großen Ausbauphasen in Giesing 1890 bzw. 1910. Entlang der Tegernseer Land Straße entstanden Großstadtwohnhäuser die zum Teil bis heute noch erhalten sind. Typisch für Giesing sind die viergeschossigen Wohnbauten der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften, welche große Innenhöfe umrunden. Nur noch in Alt-Giesing rund um die Hallenkirche Heilig Kreuz sind einige historische Vorstadtensembles erhalten. In Obergiesing eröffnete auch das erste McDonalds Restaurant Deutschlands unweit der McGraw Kaserne in welcher US-Besatzungstruppen stationiert waren und sich an den aus der Heimat bekannten Burgern erfreuten.

● Untergiesing-Harlaching (Stadtbezirk 18)

Der 18. Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt wird heute Untergiesing-Harlaching genannt. Auf dem heutigen Gebiet von Harlaching finden sich archäologische Funde die erste menschliche Siedlungen aus der Eisenzeit vermuten lassen. Die Funde lassen auf eine dünne aber stetige Besiedlung durch keltische Völker schließen. Das große Wachstum, gelang Harlaching erst ab dem 1900 Jahrhundert. Damals hatten die Architekten Max Littmann und Gabriel von Seidl die Gartenstadt Harlaching errichtet. Daraufhin folgte relativ schnell die weitere Siedlung Menterschwaige sowie der Bau des Tierpark Hellabrunn. Aufgrund des stetig ansteigenden Besucherandrangs zwischen Flaucher und Grünwald entstand dann auch die sogenannte Isartal-Außenlinie (heute Tramlinie 15/25). Anders als Harlaching, ist Untergiesing erst seit dem 15. Jahrhundert bekanntlich besiedelt. Entlang des Auer Mühlbachs gab es vorher einzelne Bauwerke insbesondere Mühlen. Das heutige Kraftwerk Bäckermühle ist das erste urkundlich erwähnte Gebäude Untergiesings. Vor der Eingemeindung Giesings im Jahre 1909 war mit Untergiesing die Siedlung unterhalb des Nockherbergs gemeint. Zu diesem Zeitpunkt gehörte das heutige Untergiesing noch zur Au. Rund um die Pilgersheimer Straße finden sich noch vereinzelte Herbergen (Arbeiterwohnungen), die für Untergiesing prägend waren und Untergiesing bis heute noch den Zusatz ‘Arbeiterviertel’ verleihen.

● Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln (Stadtbezirk 19)

Der 19. Bezirk der bayerischen Landeshauptstadt München wurde bei der Neugliederung der Stadtteile 1992 aus mehreren Bezirken bzw. Stadtteilen zusammengesetzt. Dadurch besteht der Bezirk auch heute noch aus fünf Stadtteilen. Die Stadtteile lauten Thalkirchen, Obersendling, Fürstenried, Forstenried und Solln.

Thalkirchen gehört zu einer der ältesten Siedlungen südlich von München. Thalkirchen wurde im 13. Jahrhundert erstmals schriftlich erwähnt und bildete zusammen mit Obersendling und Maria Einsiedel eine Gemeinde im Jahre 1818. Thalkirchen „die Kirche im Tal“ ist als Wohnbezirk äußerst beliebt, da es durch seine vielen Grünflächen, die Isar und auch die gute Anbindung an das Münchner Zentrum eine hohe Wohnqualität bietet.

Obersendling blieb bis ins 19. Jahrhundert nur karg besiedelt. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, erlebte Obersendling im Zuge der rapiden wirtschaftlichen Entwicklung einen Anstieg der Bevölkerungszahl. Obersendling galt bis in die 90er Jahre als Paradebeispiel für die Vermischung von Wohn- und Industrieflächen. Da Siemens hier seinerzeit den größten Siemensstandort der Welt leitete und größtenteils auch das Areal rundum zu Siemenseigentum zählte, hat das Unternehmen den Stadtteil maßgeblich mitgeprägt.

● Hadern (Stadtbezirk 20)

Das ehemalige Bauerndorf Haderun (Hadern), war ursprünglich in Klein-, und Großhadern aufgeteilt. Kleinhadern gehörte zum Kloster Schäftlarn, während Großhadern Teil des Klosters Benediktbeuern war. Bei der Gemeindebildung im Jahre 1818, war Großhadern allein zu klein, um eine Gemeinde zu bilden. Auf Grund dessen kam Kleinhadern hinzu. Die Gemeinde Großhadern wurde dann 1938 zu München eingemeindet. Haderns Dorfkern an der Ecke Heiglhof-, Würmtalstraße ist heute noch ersichtlich. In Hadern bestimmt meist eine lockere Einfamilienhausbebauung das städtebauliche Bild. Erst nach dem zweiten Weltkrieg bis in die 1980er Jahre, unter anderem mit der Blumenau und den Komplexen an der Senftenauerstraße, entstand ein höherer Anteil an Sozialwohnungen nach Hadern.

● Pasing-Obermenzing (Stadtbezirk 21)

Der 21. Stadtbezirk Münchens setzt sich (seit 1991) aus der ehemaligen Stadt Pasing und ehemaligen Gemeinde Obermenzing zusammen,

welche beide im Jahr 1938 zu München eingemeindet wurden. Pasing galt bis zur (zwangsweisen) Eingemeindung 1938 als selbstständige Stadt. Dies zeichnet sich bis heute durch ein eigenes Selbstbewusstsein sowie eine fast unabhängig Infrastruktur ab.

● Aubing-Lochhausen-Langwied (Stadtbezirk 22)

Der 22.te Stadtbezirk der Landeshauptstadt München setzt sich aus Aubing-Lochhausen-Langwied zusammen. Der 22.te Bezirk gilt als flächenmäßig größter Bezirk Münchens, gleichzeitig ist es auch der Bezirk mit der geringsten Bevölkerungsdichte Münchens. Aubing. Lochhausen und Langwied waren ursprünglich eigenständige Gemeinden. Bevor sie 1942 zwangsweise zu München eingemeindet wurden. Seit der Neugliederung der Stadtteile Münchens im Jahre 1992 sind die Stadtteile zusammengelegt.

● Allach-Untermenzing (Stadzbezirk 23)

‚Ahaloh‘ heute Allach genannt, wurde im achten Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. ‚Aha‘ bedeutete Wasser und ‚loh‘ bedeutete Wald. Daraus erschließt sich, dass der Ortsname wohl Wald am Wasser bedeutet. Durch seine vielen Grünflächen und ökologischen Ausgleichs- und

Erholungsflächen wie den Allacher Forst, die Allacher Lohe das Trockenbiotop Kies-Trasse oder die Angerlohe, ist Allach ein äußerst attraktiver und gefragter Stadtteil Münchens.

Seit dem neunten Jahrhundert ist ein Ort Namens Menzing bekannt. Jedoch konnte man erst nach 500 Jahren feststellen, dass es sich bei ‚Menzing‘ um Obermenzing handeln müsste, da laut einem Besitzrechtsverzeichnis des Klosters Wessobrunn, Obermenzing mit elf Gütern, wesentlich bedeutender gewesen sein muss, als Untermenzing mit lediglich zwei müßigen Gütern. Auch Untermenzing gilt in erster Linie als Wohngebiet und bietet ähnlich wie Allach eine hervorragende Wohnqualität aufgrund seiner vielen Grünflächen und Spazierwegen.

● Feldmoching-Hasenbergl (Stadtbezirk 24)

Der 24te Bezirk Münchens, ist in vier Stadtbezirksteile unterteilt. Die Bezirksteile heißen Feldmoching, Ludwigsfeld, Hasenbergl-Lerchenau Ost und Lerchenau West. Feldmoching, welches heute noch seinen dörflichen Charakter behalten hat und landwirtschaftlich geprägt ist, gehört zu einem der lebenswertesten Bezirke Münchens. Durch seine

zahlreichen Seen (wie bspw. der Lerchenauer See, Fasanerie See oder Feldmochinger See) bietet der 24te Bezirk zahlreiche Freizeitmöglichkeiten und lädt viele Radbegeisterte zu langen Fahrrad-Touren ein. Wer gerne ‘radl’t’ und schwimmt findet hier sicherlich ein passendes Zuhause.

● Laim (Stadtbezirk 26)

Der Münchner Stadtteil Laim ist seit der Neugliederung der Stadtteile, Stadtbezirk 25 der Landeshauptstadt München. Laim, welches zum ersten mal zwischen den Jahren 1047 und 1053 als ‚loco leima (am/im Ort Leim – Leim stand für Lehm) erwähnt wurde, besteht bereits länger als München. Die Sankt Ulrichs Kirche stammt vermutlich noch aus dieser Zeit. Das rasante Wachstum Laims, fing allerdings erst mit der Einweihung und Begründung des Rangierbahnhofs an. So lebten im Jahre 1890 nur ca. 290 Einwohner in Laim. Bis 1901 verzehnfachte sich die Einwohnerzahl Laims, sodass Laim bereits am 1. Januar 1900 zu München eingemeindet wurde.

Die Eingemeindungen der verschiedenen Stadtteile entstanden nach und nach hauptsächlich zwischen den Jahren 1853 und 1942.

An München grenzen die verschiedenen Kommunen des Landkreis München, welche München auch fast gänzlich umrundet. Bis auf den Westen und Nord-Westen Münchens, wo die großen Kreisstädte Fürstenfeldbruck und Dachau angrenzen.

Zu Münchens bekanntesten Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Frauenkirche, das Schloß Nymphenburg, der englische Garten, der Olympiapark, der Marienplatz samt dem neuen Rathaus, der alte Peter, die Allianz Arena, der Karls- sowie der Odeonsplatz, die Residenz, das deutsche Museum, die alte und neue Pinakothek, die BMW Welt, der Tierpark Hellabrunn, die bayerische Staatsoper, das Hofbräuhaus, der Viktualienmarkt und das berühmteste Volksfest der Welt – das Oktoberfest.

München hat sich durch die Zusammensetzung der verschiedenen Ortschaften zu einer enorm vielfältigen Stadt entwickelt. So hat jeder Stadtteil einen besonderen und einzigartigen Flair. Während Milbertshofen-Am Hart durch die dort ansässigen bayerischen Motorenwerke geprägt ist, finden sich in Forstenried oder Perlach noch landwirtschaftlich geprägte Stadtteile.

Die bayerische Landeshauptstadt bietet auch viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Mit dem Westpark dem Ostpark dem englischen Garten, Südpark uvm. bietet die Stadt München viele Grünflächen für lange Spaziergänge und Erholungsmöglichkeiten. Mit einigen Seen im Stadtgebiet oder dem Starnberger See südöstlich von München und 18 Bädern bereitet die Stadt. Und auch an Feinschmecker hat die Stadt München München auch vielen schwimmfreudigen Einwohnern eine Freude.

Für die Feinschmecker unter uns, ist München vor allem für die in München im Jahre 1857 erfundene Weißwurst bekannt. Aber nicht nur für die Weißwurst ist München bekannt, denn es gibt auch Leberkas, Bier, Brez’n, Auszog’ne, Obazda und Prinzregententorte zu probieren. Auch für intenationale Köstlichkeiten ist in München gesorgt. So kann man innerhalb Münchens neben Biergärten (z. B. am Hirschgarten oder am chinesischen Turm) auch in hübschen internationalen Lokalen Speis und Trank genießen. Ebenfalls kann man in gehobenen Lokalen wie dem Tantris, oder im Dallmayr Gourmetküche genießen.

Was das Nachtleben angeht sind München einige Angesagte Clubs zu finden. Die ‘Rote Sonne’ und das ‘Harry Klein’ beispielsweise ziehen wöchentlich einige Technos begeisterte an. Im Call me Drella, im Backstage, in der Tonhalle oder im Muffatwerk finden verschiedene kulturelle Veranstaltungen von Konzerten jeglicher Genren bis hin zu Schaumpartys. Als gehobene Ausgehmöglichkeit gelten dass P1 und das ‘Pacha München’.

Nicht nur feiern – es muss auch was gelernt werden. Bildungseinrichtungen und Forschungsinstitute gibt es in und um München einige. Mit der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität, befinden sich zwei große Universitäten in München. Des Weiteren finden sich in München die Hochschule für angewandte Wissenschaften München und die Hochschule für Politik München wieder.
Als kulturelles Bildungszentrum gilt die Akademie der bildenden Künste sowie die Kunstgewerbeschule, der Hochschule für Musik und Theater und die Hochschule für Fernsehen und Film.
Im benachbarten Neubiberg befindet sich die Universität der Bundeswehr München, in welcher Offiziere und Offizieranwärter geschult werden.

Mit dem Sitz der Generalverwaltung, der Max-Planck-Gesellschaft befinden sich einige Forschungsinstitute des Max-Planck-Instituts in München. Die Fraunhofer Gesellschaft sowie das Helmholtz Zentrum München sind ebenfalls in München ansässig.

München gilt auch als wichtiger juristischer Standort Bayerns. Mit dem bayerischen Verfassungsgerichtshof, dem bayerischen Verwaltungsgerichtshof und dem Landessozialgericht sind in München wichtige juristische Zentren Bayerns vertreten. Zusätzlich befindet sich der Bundesfinanzhof, als einer der obersten Gerichtshöfe Deutschlands in München, sowie das Bundespatentgericht.

Der FC Bayern München ist aus sportlicher Sicht betrachtet sicherlich der erfolgreichste Sportverein München. Dennoch ist München nicht nur für die Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München bekannt, sondern auch im Eishockey und American Football mit den Vereinen EHC Red Bull München und Munich Cowboys sowie München Rangers vertreten.

Als Landeshauptstadt ist München zusätzlich Sitz der bayerischen Staatsregierung, des Landtages und weiterer Landesbehörden Bayerns.

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